Nun doch zur Polizei


Angesichts der steigenden Anforderungen an die Polizei in diesen Zeiten überlegt nun die Bundespolizei ihre Regeln für Tattoo u. Piercings zu überarbeiten, um weiterhin für Bewerber attraktiv zu bleiben.

Bisher galt: „Sichtbare Piercings und Tätowierungen stellen einen Einstellungshinderungsgrund dar. Das gleiche gilt für Tätowierungen mit gewaltverherrlichenden oder extremen Motiven, auch wenn diese nicht im sichtbaren Bereich liegen sollten. „

Übrigens müssen Frauen bei den Aufnahmetest 7 Liegestütz machen können, als Mann aber 23. Unsere Empfehlung für Bewerber ist nun: kein ACAB-Tattoo auf der Stirn tragen und Liegestütz üben.

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